Über uns
Wir lieben es Räume in ihre ursprüngliche und historische Schönheit zurückzubringen. Und sie gleichzeitig zu öffnen für moderne Arbeitsweisen und alles Zukünftige. Wir glauben, dass so ein erweiterter Zeitraum entsteht, der uns freier denken und fühlen lässt.
| Wir | Ästhetik | Geschichte | Team | Anfahrt |
Wir
„Let the space facilitate”

Andrea Weigt, Gründerin
Andrea: „Als Architektin komme ich vom Raum und seinen Möglichkeiten. Als Tanztherapeutin (nach Ana Halprin) mit vielen Jahren Erfahrung in Meditation und Körperarbeit, weiß ich um die Interaktion von Körper und Raum und wie dies zu einem Feld von intensivem Selbsterleben und Fokussierung werden kann.
Also studierte Philosophin war mein zentrales Forschungsthema der Zusammenhang von Architektur -und Bewusstseinsräumen.
Gemeinsam arbeiten wir hier in unserem Projektraum daran, wie das räumlich-methodische Umfeld in Verbindung mit Kultur und der Natur und ihren Kräften euch direkt und indirekt unterstützen kann“.
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0049 151 20 88 4444

Cyrus Khazaeli, Gründer
Cyrus: „Nach dem Studium (Szenenbild, Kommunikation und Philosophie) habe ich im Bereich der (damals) neuen Medien gearbeitet und unterrichtet. Für einige Jahre war ich Rektor und Dekan einer Kunsthochschule. Ein besonderes Interesse war, wie Räume soziale und kreative Prozesse unterstützen können.
In Drahnsdorf hatten wir dann endlich die Möglichkeit unsere Erfahrungen ungehindert in die Entwicklung dieses Ortes einzubringen. Dabei habe ich zu meiner Leidenschaft zurückgefunden Räume auch wieder szenisch & atmosphärisch zu gestalten, um ihre oft subtile Wirkung auf Gemeinschaft und Inspiration zu erproben“.
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0049 – (0)176 471 650 41
Vision/Ästhetik
Ein Ort, der Geschichten erzählt
und Kreativität ermöglicht




​Wir lieben es Räume in ihre ursprüngliche und historische Schönheit zurückzubringen. Dabei entsteht eine ästhetische Wirkung, wenn sich die Dinge visuell und erlebbar aufeinander beziehen, wenn sie miteinander „in Resonanz" gehen.
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Bei der Einrichtung ist es das Zusammenspiel von Antiquitäten, Designklassikern und selbst gebauten Möbeln. Die ausschließlich verwendeten ökologischen Materialien verbinden sich erlebbar mit der umliegenden Natur.
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Eine besondere Stimmigkeit gelingt oft, wenn Dinge in Gemeinschaft entstehen. Deswegen haben wir hier viel selber renoviert und hergestellt. Dies führt dazu, dass man sich angebunden und wie zu Hause fühlt.
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Moderne Verwandlungsräume

ist oft der Ausgangspunkt einer Inszenierung entlang einer bestimmten Veranstaltungsidee.

stehen in den Veranstaltungsräumen Vordergrund. Auch die Sofas sind mobil und können auch zum Übernachten genutzt werden.

Im Sommer wird der Garten oft als als erweiterter Arbeitsraum genutzt.

ist oft der Ausgangspunkt einer Inszenierung entlang einer bestimmten Veranstaltungsidee.
Wie lassen sich Veranstaltungs- räume entwickeln, die zum experimentieren, umdenken und Grenzen überschreiten anregen?
Hier wurde viel mobil und wandelbar gemacht: Stühle, Tische, aber auch Sessel und Sofas. Es gibt Paravants zum einrichten für „me- und we” Spaces und in unserem größten Raum hängbare Wände, hinter denen ihr auch übernachten könnt.
Ein noch umfassender Potentialraum entfaltet sich, wenn diverse Raum-Atmosphären & Ausstattungen kombiniert werden. Dabei beraten wir euch gerne
Geschichte
Entstehung & Wiederherstellung


Die historische Fassade wurde in den siebziger Jahre zerstört und 2017 wieder hergestellt.

Rückbau der Fenster. Die Zimmer wurden davor schon genutzt.

Im Deutschland der Nachkriegszeit wurden viele historische Orte mit Ausstrahlungskraft - die bedeutsam und identitätsstiftend waren - architektonisch zerstört.
Aber selbst dann könnt ihr oft noch spüren, dass sie einmal wirksam und wichtig gewesen waren. Sonst wäre unser Projekt der Wiederherstellung vielleicht auch nicht gelungen. Der Ort wollte es so und er hat uns immer wieder motiviert und inspiriert.
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„Restauration of a Ruins Heart"​
Um den Ort besser zu verstehen, ist es gut zu wissen, wie er entstanden ist. Kelly van den Goor hat einige Wochen mit uns gelebt und gearbeitet und die Wiederherstellung des Ortes aus alten Aufnahmen rekonstruiert.
Team




Anfahrt


Mit der Bahn
75 Minuten vom Südkreuz
Von Berlin aus fährt der Regionalexpress (RE8 /vorher RE5) im Zweistundentakt von nach Drahnsdorf.
Vom Südkreuz aus sind es mit der Bahn zirka 75 Minuten. Ausstieg ist direkt in Drahnsdorf.
Zum Gut sind es nur 5 Minuten Fußweg. Vom Bahnsteig direkt ins Dorf laufen. Der Projektraum liegt zurück gesetzt gegenüber der Kirche.
Mit dem Auto
40 Minuten von der Stadt
Mit dem Auto von Berlin aus: Zuerst auf die Stadtautobahn 113 fahren, dann die A13 in Richtung Dresden nehmen. Bei Ausfahrt Staakow die Autobahn verlassen. Von dort sind es noch 15 Minuten über Golßen nach Drahnsdorf.
Der Projektraum liegt gegenüber der Kirche. Insgesamt dauert die Fahrt etwa 40 Minuten (von der Berliner Stadtgrenze aus).








